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über mich

Mein Name ist Norbert Nitsch, mich faszinierten von Anfang an immer die ängstlichen, gestressten, hyperaktiven und jagdlich hochmotivierten Hunde. Warum und Wieso war dieses Verhalten vorhanden? Diese und weitere Fragen ließen in mir einen großen Wissensdrang wachsen, was dazu führte, dass ich mich intensiv mit Hunden und ihrem Verhalten beschäftigen wollte. Da ich auch bei meinen Hunden einfach verstehen wollte, was da in ihnen vorging. 

Immer auf der Suche nach neuen innovativen Möglichkeiten lernte ich 2006  Prof. Ekard Lind  und die LIND-art® kennen. Schnell war bei mir das Interesse geweckt an Stelle der weit verbreiteten "klassischen" Hundeausbildung einen neuen Weg einzuschlagen. Vom Spiel übers Spiel ins Spiel, das war der Weg der mir zusagte.  So begann ich 2007 bei Prof. Ekard Lind meine Ausbildung zum lizenzierten LIND-art® Trainer. Die ich 2008 mit Erfolg abgeschlossen habe.

Mein Wissensdurst war nun aber erst recht geweckt, so entschloss ich mich 2012 ein Studium an der Fernakademie für Naturheilkunde ATN in der Schweiz mit der Fachrichtung Hundepsychologie mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung zu beginnen. Welches ich im April 2014 erfolgreich abgeschlossen habe.
Zusätzlich habe ich 2015 den DVG Obedience Trainerschein gemacht.

Da Fortbildung für mich eine Selbstverständlichkeit ist, habe ich mich durch ständige Seminarbesuche bei den verschiedensten Fachleuten weiter informiert. Aber irgendwie fehlte mir noch ein Baustein. Die Biologie und Ihre Zusammenhänge spielen eine wichtige Rolle im Verhaltensrepertoire der Hunde.  In diesem Zusammenhang stieß ich 2016 auf Dr. rer. nat. Ute Blaschke-Berthold  und Dieter Degen von CumCane® , sofort war mir klar hier bist du richtig und ich begann im Mai 2016 meine Ausbildung zum zertifizierten CumCane® Trainer.

Mein Anliegen ist es dazu beizutragen, dass es mehr harmonisches Miteinander zwischen Menschen und ihren Hunden gibt.  Angst, Schmerzen und Einschüchterung haben keinen Platz in zeitgemäßem Hundetraining. Positives Training fördert die Stärken des Hundes und hilft unerwünschtes Verhalten durch Alternativen zu ersetzen. Die Forschungsergebnisse zum Thema Hund haben die  Thesen der Rudel- und Dominanztheorie längst widerlegt. Wir wissen heute, dass Hunde, genau wie alle anderen Lebewesen, am besten in stress-, angstfreier Umgebung und Atmosphäre lernen.
Wie ich arbeite!
Arbeiten mit positiver Verstärkung?

die Definition nach Skinner
Positive Verstärker
- sind angenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit erhöhen. Diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein.
Negative Verstärker
- sind aversive, also unangenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit senken. Auch diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein.

Schon aus der Definition kann man leicht erkennen, welcher Bereich für den Hund der richtige ist.

Das Arbeiten mit unseren Hunden über positive Verstärkung, lässt uns in Ebenen des Lernens eintauchen, wie es mit andern Mitteln nicht zu erreichen ist.
Die gesamte Bandbreite dieser Lernform ist so groß, dass man nicht drumherum kommt sich intensiv mit den Bedürfnissen unserer Hunde zu beschäftigen. 
Das Ergebnis dieser Art des Umganges mit dem Hund ist aber dafür umso Bemerkenswerter. Denn es entsteht eine Mensch-Hund Beziehung die auf Vertrauen und Sicherheit basiert.

Mit positiver Verstärkung arbeiten ist nicht gleich zu setzen mit:
- Futterautomat sein
- keine Regel einzuhalten
- Vermenschlichung des Hundes
- unerwünschtes Verhalten ignorieren

sondern es bedeutet:
- erwünschtes Verhalten öfter anbieten lohnt sich.
- Den Hund fordern und fördern unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse.
- unerwünschtes Verhalten ausschliessen ohne den Hund in Angst zu versetzen.   

Egal ob im Alltag, Freizeit, Hundesport oder ob schwer problematisches Verhalten vorliegt, positive Verstärkung ist der artgerechte Weg um sicher die erwünschten Ergebnisse zu erzielen.
Bei mir bist du richtig wenn...


- wenn du dich mit deinem Hund zusammen als Team siehst und euch zusammen entwickeln möchtet.
- wenn du die Spezies Hund gerne verstehen möchtest.
- wenn du bereit bist Training als regelmäßiges Einheit anzusehen.
- wenn ein fairer Umgang mit deinem Hund für dich selbstverständlich ist.
- wenn du bereit bist auf aversive Mittel in jeder Form zu verzichten.
- wenn du bereit bist auch die Bedürfnisse deines Hundes zu entdecken.   




Bei mir bist du falsch wenn...

- wenn du denkst es gibt einen Schalter beim Hund.
- wenn dein Hund "funktionieren" soll.
- wenn du keine Zeit in dein Training investieren willst.
- wenn dir egal ist wie es deinem Hund geht.
- wenn du nicht mit Belohnungen arbeiten willst.
- wenn der "Chef" sein für dich immer noch stand der Dinge ist.